Pädagogische Hochschule Oberösterreich

Adresse: Kaplanhofstraße 40, 4020 Linz, Österreich.
Telefon:73274700.
Webseite: ph-ooe.at
Spezialitäten: Universität.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 37 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.4/5.

Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich befindet sich an der Adresse Kaplanhofstraße 40, 4020 Linz, Österreich. Sie ist eine renommierte Institution, die sich auf die Ausbildung und Bildung von Lehrern konzentriert. Das Hauptziel dieser Hochschule ist es, qualifizierte und kompetente Lehrkräfte für die Schulen in Oberösterreich auszubilden.

  • Universitätsbildung: Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich ist eine Universität, die sich auf das Lehrerberuf einerseits und auf das pädagogische Fachpersonal andererseits spezialisiert hat.
  • Rollstuhlgerechter Zugang: Die Hochschule verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang, der es Menschen mit Behinderungen ermöglicht, den Campus barrierefrei zu besuchen.
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz: Auch ein rollstuhlgerechter Parkplatz steht den Besuchern zur Verfügung.

Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich hat insgesamt 37 Bewertungen auf Google My Business erhalten. Die durchschnittliche Bewertung beträgt 4,4 von 5 möglichen Punkten, was auf eine zufriedenstellende Erfahrung der Besucher hinweist.

Die Hochschule wird für ihre ausgezeichnete Ausbildung und ihre engagierte Lehrerschaft bekannt. Sie bietet eine breite Palette von Studiengängen an, die auf verschiedene Aspekte des Lehrerberufs und des pädagogischen Personals zugeschnitten sind. Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich ist definitiv eine Option, die man in Betracht ziehen sollte, wenn man eine hochwertige Ausbildung im Bereich Bildung und Lehrerberuf sucht.

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Pädagogische Hochschule Oberösterreich - Linz
5/5

Ich habe was gelernt.

Pädagogische Hochschule Oberösterreich - Linz
3/5

Im Hörsaal viel zu heiss, schlechte Belüftung, keine Kühlung...

Pädagogische Hochschule Oberösterreich - Linz
3/5

Leider nur eine 3 und die Lehrer unter uns wissen, dass da mehr ginge. Die Lehrveranstaltungen schwanken zwischen sehr interessant bis total praxisfern. Ebenso die Professoren und Professorinnen. Die Verwaltung ist schlecht, versucht euch mal was anrechenen zu lassen. Keine Chance! Mein Tipp Verwaltung modernisieren, ein Drittel der Leute dort entlassen und 20 Prozent der Profs durch aktive Lehrer oder Schulleiter ersetzen. Und unbedingt vorbereiten auf fachfremden Unterricht, nicht ignorieren! Das ist Realität an den Schulen.

Pädagogische Hochschule Oberösterreich - Linz
5/5

Ich habe eine Fortbildung besucht. Erste Hilfe gegen Mobbing. Die Fortbildung war sehr spannend. Der Vortragende hat die Infos besonders authentisch und fesselnd weitergegeben. Fragen waren auch erwünscht. Das Gebäude ist gut aufgebaut. Meiner Meinung nach findet man die Räume sehr einfach.

Pädagogische Hochschule Oberösterreich - Linz
1/5

Ich kann weder ein Studium hier, noch den Service, die Art und Menge der Bürokratie, das Online-System, das Fortbildungs-System oder sonst irgendetwas hier derzeit wirklich empfehlen. Manche Lehrende sind ganz gut, aber sowohl die Institution als Ganzes wie auch das Lehramtsstudium haben leider Verbesserungsbedarf an allen Ecken und Enden.

Pädagogische Hochschule Oberösterreich - Linz
1/5

Das Studium ist viel zu wissenschaftlich und das ganze wissenschaftliche Etwas kann man im Schulalltag absolut nicht gebrauchen. Weshalb wird man in diesem Studium zu einem Wissenschaftler ausgebildet, wenn eigentlich als Lehrkraft Kinder und Jugendliche unterrichten möchte? - Lehramt ist eine Einbahnstraße, daran ändert auch der wissenschaftliche Charakter des Studiums nichts. Es dauert insegesamt verpflichtend 6 Jahre (ebenso wie Medizin - nur mit dem Unterschied, dass man in Medizin wirklich etwas lernt, dass man brauchen kann und nicht so wie im Lehramtsstudium wo man immer wieder den Eindruck bekommt, dass sie nicht mehr genau gewusst haben, was sie in die einzelnen Fächer noch alles hineinstopfen sollen). Man studiert übrigens auch für Gesamtschule (etwas derartiges gibt es in Österreich noch gar nicht, aber Haupsache es gibt bereits seit einigen Jahren ein Studium dafür. Die Praktika werden in den Praxisschulen in Windeseile durchgezogen, obwohl man die begleitenden Kurse erst einige wenige Male hatte (Bsp.: Man soll unterrichten, es fehlen aber die fachlichen bzw. pädagogischen Grundlagen dafür noch). Die Praxispädagogen gehen aber davon aus, dass man bereits einiges weiß... woher denn?, wenn man ab Februar bereits mit dem Praktikum beginnen darf/soll, ab März die Begleitlehrveranstaltungen erst beginnen und man bis zu diesem Zeitpunkt bereits einige Stunden unterrichtet hat. - Dieses Chaos nervt. Es wäre besser die Begleitlehrveranstaltungen bereits geblockt im vorigen Semester anzubieten, um solchen Schwierigkeiten vorzubeugen. Mit anderen Worten: Man fühlt sich im Praktikum dumm und inkompetent und beginnt an sich selbst zu zweifeln!!! Die Begleitkurse sind für mich sogenannte „Lesestunden“. Man liest wieder einmal Fachartikel und wird alleine gelassen. Es bräuchte definitiv mehr Input von den Lehrveranstaltungsleitern (knackige Zusammenfassungen wären definitiv wichtiger als pro Termin 20-30 Seiten wissenschaftlichen Kram durchkauen zu müssen). Ein wirklich schreckliches Studium und ich bereue es zutiefst mich für dieses Studium entschieden zu haben.

Pädagogische Hochschule Oberösterreich - Linz
1/5

Lehramt Sekundarstufe = pures Chaos Als Studierender meldet man sich an bis zu 5 verschiedenen PHs und Unis an, die nicht besonders gut zusammenarbeiten. Manche Lehrende sind extrem engagiert und andere wiederum gar nicht. In den Fächern Ernährung und Haushalt, Inklusive Pädagogik, Geographie und Wirtschaftskunde gibt es sehr engagierte und bemühte Lehrende.🙂 In den bildungswissenschaftlichen Fächern und in Englisch hat man oft das Gefühl, dass Lehrende nicht gerne unterrichten und man merkt, dass sie wenig motiviert sind und lieber anderen Beschäftigungen nachgehen würden, als eine LVA zu leiten. Man spürt das Desinteresse förmlich. Man will keine Fragen stellen, weil man schon weiß, dass diese unerwünscht sind. In Englisch macht man besser keine Fehler, denn Fehler werden geahndet. 😢 Ich frage mich woran das liegt und auch ob man etwas daran ändern könnte? - Aber nachdem jede der Hochschulen/Unis ihr eigenes Süppchen kocht, wird es wohl so bleiben wie es ist. Die einen haben engagierte, motivierte Lehrende und die die anderen eben das gegenteilige. Und das schlimmste: Jedes Semester gibt es einen Kampf um die Plätze in den häufig stark überbuchten Kursen. Es gäbe zwar die Möglichkeit die Wartelistenposition anzuzeigen, aber wozu soll man den Studierenden zeigen, ob sie einen Platzbekommen würden oder nicht. Es is doch besser sie in ihrer Planung nicht zu unterstützen und sie im Unklaren zu lasssen. Für manche Studierende ist es aufgrund der vielen Überschneidungen extrem schwierig, sich auf andere Kurse umzumelden, wie es in den ausgeschickten E-Mails immer so schön heißt, denn normalerweise überlegt man sich genau wann man für welchen Kurs Zeit hat. Warum ist es nicht möglich die Wartelistenposition anzeigen zu lassen, um den Studierenden eine bessere Planung zu ermöglichen?

Pädagogische Hochschule Oberösterreich - Linz
5/5

Guter Ort für Studium und Fortbildung für alle Lehrer*innen.

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